Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
NIS2, BSI IT-Grundschutz, DIN SPEC und deutsche Berufsrechtsverweise im Original bleiben nach ihrem jeweiligen Geltungsbereich einzuordnen. Daraus wird keine Erfüllung lokaler Pflichten oder Anerkennung durch Versicherer in Schweiz abgeleitet.
Buzzard automatisiert wiederkehrende Büroarbeit für Unternehmen in der Schweiz. Anfragen, Dokumente und Aufgaben kommen strukturiert bei der zuständigen Person an.
Kundenadressen, Schweizer Schreibweise und +41-Kontaktdaten gehören in einen durchgängigen Ablauf. Dokumente, Rückfragen und offene Aufgaben werden dem passenden Kunden oder Projekt zugeordnet.
Wir richten den Ablauf mit Ihren Systemen und Zuständigkeiten ein. Ihr Team erhält nachvollziehbare Vorgänge, klare Freigaben und eine gemeinsame Übersicht über die nächsten Schritte.
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Der volle IT-Grundschutz ist eine dicke Methodik , aber Angreifer denken nicht in Paragrafen, sondern in Wegen. Statt einer Liste aus hunderten Einzel-Lücken zeigen wir die Kette, über die aus einem vergessenen Drucker die volle Kontrolle wird. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.
Beispielhafter Angriffspfad · so wird Ihr Netz technisch lesbar
Eine volle Zertifizierung nach ISO 27001 oder der komplette IT-Grundschutz ist für viele kleine Betriebe zu umfangreich als erster Schritt , und bleibt deshalb oft ganz liegen.
Penetrationstests liegen typisch bei rund 2.000–25.000 EUR, kombinierte Sicherheitsanalysen ab ca. 5.000 EUR. Das schreckt ab, bevor überhaupt etwas passiert.
Cyberrisiken sind anhand des konkreten Betriebs zu bewerten. 18 % der kleinen Betriebe haben einen Notfallplan.
Deutscher Referenzrahmen: Die DIN SPEC 27076 (CyberRisikoCheck) ist der BSI-gestützte Einstiegs-Standard für Betriebe unter rund 50 Mitarbeitenden: ca. 27 Anforderungen in 6 Themenbereichen, ein 1–2-stündiges Interview über eine kostenfreie BSI-Webanwendung, mit priorisierten Empfehlungen, aber ohne Siegel und ohne Zertifizierung. Wir decken davon den technischen Teil ab.
Software im Netzwerk einrichten , Einrichtung nach technischer Prüfung, on-premise.
🟢 Nur ansehen (empfohlen) oder 🟡 aktiv testen , mit Ihrer Freigabe.
Bericht mit Schulnote, Ampel und Klartext , als technischer Startpunkt für den Grundschutz-Einstieg.
Ein Bericht, den auch eine Geschäftsführung ohne IT liest: Schulnote, Ampel, und die drei Massnahmen, die am meisten bringen , in dieser Reihenfolge. So wird aus „zu komplex" ein machbarer erster Schritt.
Schulnote & Ampel statt Fachchinesisch , auch für Chefs ohne IT.
Deutscher Referenzrahmen: Liefert dokumentierte technische Evidenz Richtung DIN SPEC 27076, IT-Grundschutz & DSGVO Art. 32, kein Siegel, keine Garantie.
Hosting, Zugriffsrechte, Aufbewahrung und Löschung werden für Ihren Ablauf dokumentiert. Ihr Team erhält klare Zuständigkeiten und die zugehörigen Vereinbarungen für die Datenverarbeitung.
Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.
Deutscher Referenzrahmen: Genau das ist das häufige Gefühl: Eine ISO-27001-Zertifizierung und der volle BSI IT-Grundschutz sind für viele kleine und mittlere Unternehmen zu umfangreich und zu teuer als erster Schritt. Für den Einstieg gibt es niedrigschwelligere Wege, die DIN SPEC 27076 (CyberRisikoCheck) als BSI-gestützten Standard für Betriebe unter rund 50 Mitarbeitenden und das vereinfachte IT-Grundschutz-Profil für KMU. Unsere Software deckt davon den technischen Teil ab: Sie prüft Ihr eigenes Netz und liefert im Klartext, wo Sie stehen und was zuerst dran ist. Das ist ein praktischer Startpunkt, ersetzt aber keine Rechtsberatung; die Betroffenheit ist ein Einzelfall.
Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschliesslich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.
Deutscher Referenzrahmen: Nein. Unsere Software unterstützt und erleichtert den technischen Nachweis, indem sie Schwachstellen technisch identifiziert und nachvollziehbar dokumentiert, sie deckt den technischen Teil ab und liefert dokumentierte Evidenz. Sie ist aber keine Zertifizierung, kein Siegel und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch konform. Auch der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 ist kein Siegel. Ob und wie Sie von NIS2 betroffen sind, hängt von Sektor und Grösse ab, in Deutschland sind das grob ab 50 Mitarbeitenden oder über 10 Mio Euro Umsatz, rund 29.500 Unternehmen in 18 Sektoren. Das ersetzt keine Rechtsberatung; die Betroffenheit ist ein Einzelfall.
Nein, gerade das ist der Punkt. Penetrationstests liegen typisch bei rund 2.000 bis 25.000 Euro, KMU-Pentests teils ab rund 2.000 Euro, kombinierte Sicherheitsanalysen ab rund 5.000 Euro , und eine ISO-27001-Zertifizierung ist noch einmal ein anderes Kaliber. Unsere Software schliesst die Lücke davor: Sie macht Ihre Angreifbarkeit dauerhaft und verständlich sichtbar, zu einem Bruchteil dieser Kosten, und sagt Ihnen, wo sich ein tieferer Pentest wirklich lohnt. So wird der Einstieg in den IT-Grundschutz bezahlbar, statt am Budget zu scheitern.
Deutscher Referenzrahmen: Nein. Der Bericht kommt im Klartext, mit einer Schulnote, einer Ampel und einer priorisierten Liste, was Sie zuerst tun sollten. Auch eine Geschäftsführung ohne IT-Hintergrund versteht auf einen Blick, wie es um die Sicherheit steht und welche Massnahme am meisten bringt. Das passt gut zur Logik der DIN SPEC 27076, die ebenfalls auf eine verständliche Standortbestimmung mit priorisierten Empfehlungen abzielt. Kein Fachchinesisch, keine Technikvorlesung.
Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschliesslich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.
Deutscher Referenzrahmen: Die Software wird in Ihrem Netzwerk eingerichtet, in der Regel nach vereinbarter Einrichtung startklar. Zuerst läuft die Prüfung im Modus „nur ansehen". Sie erhalten den Klartext-Bericht mit Schulnote, Ampel und priorisierten Massnahmen, der Ihnen die technische Standortbestimmung erleichtert und dokumentierte Evidenz liefert. Erst wenn Sie es freigeben, werden einzelne Schwachstellen aktiv nachgestellt, um die reale Angreifbarkeit zu bestätigen. Sie behalten in jedem Schritt die Kontrolle, und haben einen sauberen technischen Startpunkt für DIN SPEC 27076, das IT-Grundschutz-Profil für KMU oder weitere Schritte.
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihr Netzwerk und zeigen, wie der niedrigschwellige technische Einstieg bei Ihnen abläuft , on-premise, nur ansehen als Standard, Klartext-Bericht inklusive. Keine Rechtsberatung, die Betroffenheit ist ein Einzelfall.