Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
NIS2, BSI IT-Grundschutz, DIN SPEC und deutsche Berufsrechtsverweise im Original bleiben nach ihrem jeweiligen Geltungsbereich einzuordnen. Daraus wird keine Erfüllung lokaler Pflichten oder Anerkennung durch Versicherer in Schweiz abgeleitet.
Buzzard automatisiert wiederkehrende Büroarbeit für Unternehmen in der Schweiz. Anfragen, Dokumente und Aufgaben kommen strukturiert bei der zuständigen Person an.
Kundenadressen, Schweizer Schreibweise und +41-Kontaktdaten gehören in einen durchgängigen Ablauf. Dokumente, Rückfragen und offene Aufgaben werden dem passenden Kunden oder Projekt zugeordnet.
Wir richten den Ablauf mit Ihren Systemen und Zuständigkeiten ein. Ihr Team erhält nachvollziehbare Vorgänge, klare Freigaben und eine gemeinsame Übersicht über die nächsten Schritte.
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Kein Antrags-Formular fragt nur nach Einzel-Lücken , es fragt, ob Ihr Netz im Ernstfall hält. TULPAR zeigt die Kette, über die aus einem vergessenen Drucker die volle Kontrolle wird, und macht jede Station prüfbar. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.
Beispielhafter Angriffspfad · so liest TULPAR Ihr Netz
Die Versicherer haben die Anforderungen verschärft: 2026 typisch verlangt sind flächendeckende MFA, Patch-Management, Berechtigungskonzept, regelmässige Schwachstellen-Prüfungen, Segmentierung und getestete Backups.
Wer zugesicherte technische und organisatorische Massnahmen nicht wirklich umgesetzt hat, riskiert im Schadenfall, dass der Versicherer die Leistung verweigert , gerade wenn die bestätigte MFA in Wahrheit fehlt.
Offene Ports, vergessene Dienstkonten, fehlende MFA an einzelnen Stellen , Cyberrisiken sind anhand des konkreten Betriebs zu bewerten. Erst ein Beleg macht den Stand prüfbar.
Eine Software, die in Ihrem Netzwerk läuft und genau die Punkte automatisch prüft, die ein Versicherer abfragt , offene Ports, fehlende MFA, AD-Schwächen, veraltete Stände. Sie zeigt verständlich, wo es klafft, und dokumentiert es nachvollziehbar.
TULPAR im Netzwerk einrichten , Einrichtung nach technischer Prüfung.
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Klartext-Bericht mit Schulnote, Ampel und dokumentierten Belegen für den Antrag.
Ein Bericht, den auch eine Geschäftsführung ohne IT liest , und der gleichzeitig den technischen Teil dokumentiert, den der Antrag und der Wirksamkeitsnachweis nach DSGVO Art. 32 verlangen: Schulnote, Ampel und die Massnahmen, die am meisten bringen.
Schulnote & Ampel statt Fachchinesisch , auch für Chefs ohne IT.
Dokumentierte Belege für den Antrag und DSGVO Art. 32 , keine Deckungs-Zusage, kein Ersatz für Beratung.
Hosting, Zugriffsrechte, Aufbewahrung und Löschung werden für Ihren Ablauf dokumentiert. Ihr Team erhält klare Zuständigkeiten und die zugehörigen Vereinbarungen für die Datenverarbeitung.
Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.
Weil die Versicherer die Anforderungen deutlich verschärft haben: Branchenangaben zufolge wird inzwischen fast jeder dritte Antrag abgelehnt. 2026 verlangen Versicherer typisch flächendeckende Mehr-Faktor-Anmeldung (für privilegierte, externe und E-Mail-Zugänge), Patch-Management, ein Berechtigungskonzept, regelmässige Schwachstellen- bzw. Sicherheitsprüfungen, Netzwerksegmentierung und getestete Backups nach dem Prinzip 3-2-1-1-0 mit Restore-Test. Wer im Antrag nicht belegen kann, dass diese Massnahmen umgesetzt sind, riskiert eine Ablehnung. TULPAR macht den technischen Stand sichtbar und dokumentiert ihn , die Versicherbarkeit selbst entscheidet aber der Versicherer.
Viele Cyberpolicen knüpfen die Deckung an zugesicherte technische und organisatorische Massnahmen (TOMs). Werden diese Massnahmen nicht tatsächlich umgesetzt , etwa wenn die im Antrag bestätigte Mehr-Faktor-Anmeldung in Wahrheit fehlt , kann der Versicherer im Schadenfall die Leistung ganz oder teilweise verweigern. Genau deshalb ist ein dokumentierter, prüfbarer Stand wichtig. TULPAR liefert dokumentierte technische Evidenz, an welchen Stellen die zugesicherten Massnahmen noch nicht greifen, damit Sie nachbessern können, bevor es zum Streit kommt. Ob im Einzelfall ein Ausschluss greift, ist eine Frage des Vertrags und ggf. der rechtlichen Würdigung.
TULPAR prüft Ihr eigenes Netz und dokumentiert prüfbare Belege: offene und unnötig erreichbare Ports, Stellen ohne Mehr-Faktor-Anmeldung, Schwächen im Active Directory (z. B. zu weitreichende Rechte oder schwache Dienstkonten), veraltete Stände und fehlende Härtung. Das Ergebnis ist ein Klartext-Bericht mit Schulnote, Ampel und priorisierter Massnahmenliste. Diese dokumentierte technische Evidenz deckt den technischen Teil ab, den ein Versicherungsantrag abfragt , die rechtliche und vertragliche Bewertung bleibt beim Versicherer und ggf. Ihrer Beratung.
Nein. TULPAR unterstützt und erleichtert den technischen Nachweis, indem es Schwachstellen identifiziert und nachvollziehbar dokumentiert. Es ist aber keine Versicherung, keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch versicherbar oder konform. Ob ein Antrag angenommen wird, entscheidet der Versicherer nach seinen Kriterien. TULPAR liefert die technische Grundlage dafür , die Betroffenheit und die rechtliche Würdigung sind ein Einzelfall.
Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschliesslich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.
Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
TULPAR schliesst die Lücke zwischen einem einfachen Scan und einem einmaligen, teuren Penetrationstest. Klassische Pentests kosten typisch rund 2.000 bis 25.000 EUR und sind nur eine Momentaufnahme. TULPAR macht Ihre Angreifbarkeit dauerhaft und verständlich sichtbar, mit einem individuell vereinbarten Prüfungsumfang, und liefert die laufende Dokumentation, die viele Versicherer für regelmässige Schwachstellenprüfungen erwarten. Für besonders kritische Bereiche kann ein tiefer Pentest weiterhin sinnvoll sein , TULPAR sagt Ihnen, wo sich das lohnt.
Der Umfang richtet sich nach der Grösse Ihres Netzwerks und Ihren Anforderungen , wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Starten können Sie mit einem ersten Sicherheitscheck, der Ihnen im Klartext zeigt, wo Sie für einen Versicherungsantrag stehen. Zur Einordnung: Cyberprämien für Betriebe mit rund 50 bis 500 Mitarbeitenden liegen je nach Risiko grob bei ca. 3.000 bis 25.000 EUR im Jahr , ein abgelehnter Antrag oder ein Leistungsausschluss kostet schnell deutlich mehr.
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihr Netzwerk und zeigen, wie der Sicherheitscheck bei Ihnen abläuft , on-premise, nur ansehen als Standard, dokumentierte Belege für den Antrag inklusive. Das ersetzt keine Rechtsberatung.