CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 · von Buzzard AI

Der BSI-Einstieg unter 50 Mitarbeitenden , und woher die technische Evidenz kommt.

Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.

NIS2, BSI IT-Grundschutz, DIN SPEC und deutsche Berufsrechtsverweise im Original bleiben nach ihrem jeweiligen Geltungsbereich einzuordnen. Daraus wird keine Erfüllung lokaler Pflichten oder Anerkennung durch Versicherer in Schweiz abgeleitet.

Passendes Betriebsmodell Nur ansehen , aktiver Test nur mit Ihrer Freigabe Klartext-Report: Schulnote & Ampel

Für Ihren Arbeitsalltag in der Schweiz

Buzzard automatisiert wiederkehrende Büroarbeit für Unternehmen in der Schweiz. Anfragen, Dokumente und Aufgaben kommen strukturiert bei der zuständigen Person an.

Kundenadressen, Schweizer Schreibweise und +41-Kontaktdaten gehören in einen durchgängigen Ablauf. Dokumente, Rückfragen und offene Aufgaben werden dem passenden Kunden oder Projekt zugeordnet.

Wir richten den Ablauf mit Ihren Systemen und Zuständigkeiten ein. Ihr Team erhält nachvollziehbare Vorgänge, klare Freigaben und eine gemeinsame Übersicht über die nächsten Schritte.

Weitere Informationen: Weitere Produktdetails · Buzzard AI kennenlernen

Das Besondere

Der Check stellt Fragen , wir zeigen den Weg, den ein Angreifer nimmt.

Der CyberRisikoCheck arbeitet im Interview. TULPAR ergänzt die technische Realität: nicht eine Liste aus hunderten Einzel-Lücken, sondern die Kette, über die aus einem vergessenen Drucker die volle Kontrolle wird. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.

Beispielhafter Angriffspfad · so liest TULPAR Ihr Netz

🖨️
Druck-Server
PRINT-01 · 10.10.10.50
Bekannte Drucker-Lücke · CVE-2021-34527
✅ Fix: Druckspooler auf Servern deaktivieren bzw. Sicherheitsupdate einspielen , schon hier reisst die Kette.
💻
Mitarbeiter-PC
WS-042 · 10.10.10.42
Weitergereichte Anmeldung
✅ Fix: SMB-Signing erzwingen und NTLM einschränken , der Angreifer kann die Anmeldung nicht mehr weiterreichen.
🔑
Service-Konto
svc_sql
Schwaches Dienstkonto → Replikationsrechte
✅ Fix: langes, zufälliges Passwort für Service-Konten und Rechte einschränken , kein Sprung zum Domänen-Controller.
👑
Volle Kontrolle
Domain-Admin · DC01
Game Over
✅ Wäre einer der Schritte davor geschlossen, käme der Angreifer hier nie an.
Vom kleinen Drucker bis zur vollen Kontrolle , ein einziger Fix unterbricht die Kette. TULPAR sagt Ihnen, welcher.
Das Problem

Kleine Betriebe wissen oft nicht, wo sie technisch stehen.

📋

Der Check fragt , die Technik antwortet nicht

Der CyberRisikoCheck ist ein 1–2h-Interview über 27 Anforderungen in 6 Themenbereichen. Stark als Standortbestimmung , aber die Antworten beruhen auf Selbstauskunft, nicht auf einem Blick ins reale Netz.

💸

Echte Sicherheitstests sind teuer

KMU-Pentests beginnen typisch ab rund 2.000 Euro, kombinierte Sicherheitsanalysen ab ca. 5.000 Euro , selten und für Laien schwer zu verstehen.

⏱️

Und meist zu spät

Die Lücke fällt erst auf, wenn schon jemand drin war. Cyberrisiken sind anhand des konkreten Betriebs zu bewerten.

Was die DIN SPEC 27076 ist

Der niedrigschwellige BSI-Einstieg.

Deutscher Referenzrahmen: Der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 ist ein BSI-gestützter Einstiegs-Standard für Betriebe unter 50 Mitarbeitenden: rund 27 Anforderungen in 6 Themenbereichen, ein 1–2-stündiges Interview über eine kostenfreie BSI-Webanwendung, am Ende eine Standortbestimmung mit priorisierten Empfehlungen. TULPAR ist NICHT dieser offizielle Check, TULPAR liefert die technische Evidenz dazu.

  • Kein Siegel, keine Zertifizierung. Das Ergebnis ist eine Standortbestimmung mit Empfehlungen , ein Startpunkt, keine Konformität.
  • Förderfähig. Der Check ist unter anderem über go-digital förderbar.
  • TULPAR deckt den technischen Teil ab. Dokumentierte technische Evidenz zu den Empfehlungen , aus Ihrem eigenen Netz.
So einfach geht's

In drei Schritten zur technischen Evidenz.

1

Installieren

TULPAR im Netzwerk einrichten , Einrichtung nach technischer Prüfung.

2

Prüfen lassen

🟢 Nur ansehen (empfohlen) oder 🟡 aktiv testen , mit Ihrer Freigabe.

3

Verstehen

Bericht mit Schulnote, Ampel und Klartext , als technische Evidenz zum CyberRisikoCheck.

4Ausreichend
Technisches Sicherheits-Zeugnis
Beispiel-Auswertung · Netzwerk „Musterfirma GmbH"
Druck-Server mit bekannter Lückekritisch
Service-Konto mit schwachem Passwortkritisch
Windows-Updates teils veraltetmittel
SMB-Signing nicht erzwungenmittel
Firewall & Virenschutz aktivok
Ihre wichtigste Massnahme: Druckspooler absichern , schliesst allein den gefährlichsten Angriffspfad. Illustratives Beispiel.
Warum TULPAR zum Check

Evidenz, die man versteht.

Der CyberRisikoCheck liefert Empfehlungen aus dem Interview. TULPAR legt die technische Realität daneben: Schulnote, Ampel, und die drei Massnahmen, die am meisten bringen , in dieser Reihenfolge. Auch eine Geschäftsführung ohne IT liest das.

📋

Klartext-Bericht

Schulnote & Ampel statt Fachchinesisch , auch für Chefs ohne IT.

⚖️

Technische Evidenz

Dokumentierte Belege zu den Empfehlungen des CyberRisikoChecks , kein Siegel, kein Ersatz für Beratung.

🔒

Bleibt im Haus

Hosting, Zugriffsrechte, Aufbewahrung und Löschung werden für Ihren Ablauf dokumentiert. Ihr Team erhält klare Zuständigkeiten und die zugehörigen Vereinbarungen für die Datenverarbeitung.

🛡️

Nichts ohne Freigabe

Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.

Anlässe

Wann technische Evidenz jetzt sinnvoll ist.

Preis

Erst sehen, wo Sie technisch stehen. Individuell für Ihr Netzwerk.

TULPAR Sicherheitscheck
Individuell
CyberRisikoCheck läuft kostenfrei über die BSI-Webanwendung · TULPAR-Angebot auf Anfrage
  • Automatischer Schwachstellen-Scan im eigenen Netz
  • Angriffspfad-Analyse , die Kette und der eine Fix
  • Dokumentierte technische Evidenz zum CyberRisikoCheck
  • Betriebsmodell und Datenwege passend zu Ihrem Unternehmen
  • Nur ansehen als Standard , aktiver Test nur mit Ihrer Freigabe
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Häufige Fragen

Häufige Fragen zur DIN SPEC 27076.

Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschliesslich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.

Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschliesslich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.

Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschliesslich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.

Deutscher Referenzrahmen: Die DIN SPEC 27076 richtet sich an kleine Betriebe unter 50 Mitarbeitenden, die einen verständlichen Einstieg in die IT-Sicherheit suchen, ohne gleich eine volle ISO-27001-Zertifizierung anzustreben. Sie ist niedrigschwellig gehalten: ein Interview, sechs Themenbereiche, eine priorisierte Empfehlungsliste. Grössere oder besonders regulierte Einrichtungen haben oft weitergehende Pflichten, etwa aus NIS2, das klären Sie individuell, denn die Betroffenheit ist ein Einzelfall.

Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschliesslich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.

Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschliesslich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.

Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.

Der CyberRisikoCheck selbst läuft über eine kostenfreie BSI-Webanwendung und ist unter anderem über go-digital förderfähig. TULPAR als technische Evidenz richtet sich im Umfang nach der Grösse Ihres Netzwerks , wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Starten können Sie mit einem ersten Sicherheitscheck, der Ihnen im Klartext zeigt, wo Sie technisch stehen, bevor Sie in den CyberRisikoCheck gehen.

TULPAR ist ein autorisiertes Selbstprüfungs-Werkzeug für das eigene Netzwerk und wird von Buzzard AI angeboten. TULPAR ist NICHT der offizielle CyberRisikoCheck des BSI und keine Zertifizierung. Der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 ist ein Interview-basiertes Verfahren über eine BSI-Webanwendung und liefert eine Standortbestimmung mit Empfehlungen, kein Siegel. Aktive Tests erfolgen nur im eigenen Netz und ausschliesslich mit ausdrücklicher Freigabe. TULPAR unterstützt und erleichtert den technischen Nachweis und liefert dokumentierte technische Evidenz, ist aber keine Rechtsberatung und garantiert keine Konformität. Das ersetzt keine Rechtsberatung; die Betroffenheit ist ein Einzelfall. Genannte Marken und CVE-Kennungen gehören ihren Inhabern und dienen der sachlichen Einordnung.
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Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihr Netzwerk und zeigen, wie der Sicherheitscheck als technische Evidenz zum CyberRisikoCheck bei Ihnen abläuft , on-premise, nur ansehen als Standard, Klartext-Bericht inklusive.

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Mustafa Sahinli
Mustafa Sahinli · Buzzard AI