Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
NIS2, BSI IT-Grundschutz, DIN SPEC und deutsche Berufsrechtsverweise im Original bleiben nach ihrem jeweiligen Geltungsbereich einzuordnen. Daraus wird keine Erfüllung lokaler Pflichten oder Anerkennung durch Versicherer in Schweiz abgeleitet.
Buzzard automatisiert wiederkehrende Büroarbeit für Unternehmen in der Schweiz. Anfragen, Dokumente und Aufgaben kommen strukturiert bei der zuständigen Person an.
Kundenadressen, Schweizer Schreibweise und +41-Kontaktdaten gehören in einen durchgängigen Ablauf. Dokumente, Rückfragen und offene Aufgaben werden dem passenden Kunden oder Projekt zugeordnet.
Wir richten den Ablauf mit Ihren Systemen und Zuständigkeiten ein. Ihr Team erhält nachvollziehbare Vorgänge, klare Freigaben und eine gemeinsame Übersicht über die nächsten Schritte.
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Eine Zusicherung reicht dem Grosskunden nicht , er muss das Risiko seiner Lieferkette belegen. TULPAR zeigt den Weg, den ein Angreifer durch Ihr Netz nehmen würde, und macht ihn dokumentierbar. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.
Beispielhafter Angriffspfad · so liest TULPAR Ihr Netz
Deutscher Referenzrahmen: Das NIS2-Umsetzungsgesetz ist in Deutschland in Kraft (rund Dezember 2025). Ihr NIS2-pflichtiger Grosskunde muss das Risiko seiner Lieferkette managen, und fordert deshalb Belege von Ihnen ein.
NIS2 trifft der Grössenordnung nach rund 29.500 Unternehmen in 18 Sektoren, grundsätzlich ab rund 50 Mitarbeitenden oder über 10 Mio. EUR Umsatz. Viele Zulieferer fallen selbst nicht darunter , und stehen trotzdem in der Verantwortung.
Cyberrisiken sind anhand des konkreten Betriebs zu bewerten. Wer keinen Nachweis liefern kann, riskiert im schlimmsten Fall den Auftrag , der Beleg wird zur Voraussetzung der Zusammenarbeit.
Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
TULPAR im Netzwerk einrichten , startklar in Minuten.
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Dokumentierter Bericht mit Schulnote und Ampel , als Nachweis für den Auftraggeber.
Ein Bericht, den auch eine Geschäftsführung ohne IT liest , und den Sie Ihrem Auftraggeber vorlegen können: Schulnote, Ampel, und die drei Massnahmen, die am meisten bringen, in dieser Reihenfolge.
Schulnote & Ampel statt Fachchinesisch , verständlich für Chef und Kunde.
Liefert dokumentierte technische Evidenz Richtung NIS2-Lieferkette , keine Garantie, kein Siegel, kein Ersatz für Beratung.
Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.
Deutscher Referenzrahmen: Nicht unbedingt direkt. Das NIS2-Umsetzungsgesetz trifft in Deutschland der Grössenordnung nach rund 29.500 Unternehmen aus 18 regulierten Sektoren, grundsätzlich ab rund 50 Mitarbeitenden oder über 10 Mio. EUR Umsatz. Viele Zulieferer fallen selbst nicht unter diese Schwelle, werden aber über die Lieferkette in die Pflicht genommen, weil ihr NIS2-pflichtiger Auftraggeber das Risikomanagement seiner Lieferkette nachweisen muss und deshalb Belege von Ihnen einfordert. Ob und wie Sie selbst betroffen sind, hängt von Ihrem Sektor und Ihrer Grösse ab. Das ersetzt keine Rechtsberatung; die Betroffenheit ist ein Einzelfall.
Nein. TULPAR ist keine Zertifizierung, kein Siegel und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch konform. Was TULPAR tut: Es deckt den technischen Teil ab , es identifiziert Schwachstellen in Ihrem Netzwerk und liefert dokumentierte technische Evidenz, die Sie Ihrem Auftraggeber als Nachweis über Ihren Sicherheitsstand vorlegen können. NIS2 verlangt unter anderem rund zehn verbindliche Massnahmenbereiche im Risikomanagement; der technische Schwachstellen-Nachweis ist einer der Bausteine, die TULPAR unterstützt. Die rechtliche und organisatorische Einordnung bleibt Ihre Aufgabe und ist ein Einzelfall.
Deutscher Referenzrahmen: Weil ein NIS2-pflichtiger Grosskunde im Rahmen seines eigenen Lieferketten-Risikomanagements belastbare, nachvollziehbare Belege braucht, keine blosse Zusicherung. Eine Firewall sagt nichts darüber aus, ob ein vergessener Drucker, ein schwaches Dienstkonto oder veraltete Updates einen Angriffspfad offen lassen. TULPAR liefert genau das: einen dokumentierten Stand Ihrer konkreten Schwachstellen mit Schulnote und Ampel, den Sie als technische Evidenz weiterreichen können, statt nur zu behaupten, dass alles in Ordnung sei.
Für den Einsatz in Schweiz vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
Sie erhalten einen Klartext-Bericht mit Schulnote und Ampel sowie eine dokumentierte Auflistung der gefundenen Schwachstellen und des Angriffspfads , also der Kette, über die sich einzelne Schwächen zu einem Risiko verbinden. Diese dokumentierte technische Evidenz können Sie Ihrem Auftraggeber vorlegen, um Ihren Sicherheitsstand zu belegen, und sie hilft Ihnen zugleich, die wichtigsten Lücken zuerst zu schliessen. TULPAR liefert damit den technischen Baustein; ein Siegel oder eine Zertifizierung ist es ausdrücklich nicht.
Nein. Der Bericht kommt im Klartext , mit einer Schulnote, einer Ampel und einer priorisierten Liste, was Sie zuerst tun sollten. Auch eine Geschäftsführung ohne IT-Hintergrund versteht auf einen Blick, wie es um die Sicherheit steht und welche Massnahme am meisten bringt. So können Sie der Anforderung Ihres Auftraggebers begegnen, ohne erst eine teure Übersetzung in Fachsprache einkaufen zu müssen.
TULPAR schliesst die Lücke zwischen einem einfachen Scan und einem einmaligen, teuren Penetrationstest. Solche Tests bewegen sich typisch zwischen rund 2.000 und 25.000 EUR und sind nur eine Momentaufnahme. TULPAR macht Ihre Angreifbarkeit dauerhaft und verständlich sichtbar und liefert die dokumentierte technische Evidenz für Ihren Auftraggeber zu einem Bruchteil der Kosten. Verlangt ein Grosskunde ausdrücklich einen vollwertigen Pentest, kann der weiterhin nötig sein , TULPAR sagt Ihnen, wo sich der Aufwand lohnt.
Der Umfang richtet sich nach der Grösse Ihres Netzwerks und der Anforderung Ihres Auftraggebers , wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Starten können Sie mit einem ersten Sicherheitscheck, der Ihnen im Klartext zeigt, wo Sie stehen, und der die erste dokumentierte Evidenz für die Lieferkette liefert.
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir die Anforderung Ihres Auftraggebers und zeigen, wie der Nachweis-Check bei Ihnen abläuft , on-premise, nur ansehen als Standard, dokumentierte Evidenz inklusive.